Vereinigungstheologie

Vereinigungstheologie

Jedes Thema der traditionellen christlichen Theologie stellt einen Gegenstand heißer Debatten dar. Hochangesehene evangelische und katholische Theologen gehen in ihren Ansichten über die Allmacht Gottes, die Inkarnation, die Auferstehung Jesu Christi, die Autorität der Bibel, über die rechte Art der kirchlichen Mission, das Ziel der Geschichte sowie über das Leben nach dem Tod auseinander. Heutzutage wird die christliche Botschaft, ganz ähnlich wie im zweiten Jahrhundert, selbst von der Kanzel aus verschieden dargestellt.

In dieser verwirrenden Situation erschien Reverend Sun Myung Moon. Obgleich kein Theologe im engen Sinne des Wortes, klärt er Zweideutigkeiten in der konventionellen christlichen Botschaft und zeigt schwerwiegende Fehler in der traditionellen Theologie auf. Mit vollkommener Gewissheit vertritt er, dass wir in einem Zeitalter eschatologischer Erwartung und Dringlichkeit leben. Wie ein biblischer Prophet verkündet er Gottes besondere Botschaft für unsere Zeit.

Die meisten Christen weisen die Engstirnigkeit und Bigotterie zurück, die die Kirchengeschichte trüben. Wir haben erkannt, dass die Christenheit durch Origines ebenso wie durch Tertullian bereichert wurde, durch Nestorius ebenso wie durch Cyrill von Alexandrien, durch Erzbischof Laud ebenso wie durch die Pilgerväter, durch Paul Tillich ebenso wie durch Karl Barth. Rufus Jones bemerkte einmal, dass die Kirche gerade jenen Menschen sehr viel verdanke, die sie einst verdammt hatte!

Die Vereinigungstheologie vergleicht die Grundlehren von Reverend Moon, die „Göttlichen Prinzipien“ mit den anerkannten Hauptströmungen der Christenheit wie auch anderer Religionen.

Möge der Leser erkennen, wie oft diese neue koreanische Theologie von christlichen Theologen des Westens bestätigt wird. Er wird dann sicherlich damit übereinstimmen, dass Reverend Moons Einsichten eine frische, vereinheitlichende Perspektive von Gott und seinem ewigen Ziel und Willen bieten.

 

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